KONZERTE 2012 line

Sonntag, 15. April 2012, 17:00 Uhr
St. Joseph, Lilienstr. 12a, 42369 Wuppertal-Ronsdorf
„Eine Kirche mit einem Glockenturm aus nathlosem Betonguss“
Architekturführung: Oliver Ziegenhardt, Architekturtheoretiker, Bergische Universität Wuppertal

Samstag, 21. April 2012, 19:00 Uhr
St. Bonifatius, Florastraße 7, 51674 Wiehl-Bielstein
„Ein Kirchenbau aus zwei ineinander geschobenen Räumen“
Architekturführung: Dr. Bernhard Wunder

Sonntag, 13. Mai 2012, 16:00 Uhr
St. Paulus, Heidestr. 202, 42549 Velbert
„Eine Böhm-Kirche mit Betonskelettkonstruktion im Industriestil“
Architekturführung: Oliver Ziegenhardt, Architekturtheoretiker, Bergische Universität Wuppertal

Samstag, 23. Juni 2012, 19:00 Uhr
St. Engelbert, Vieringhausen 139, 42857 Remscheid
“Die modernste aller Remscheider Kirchen aus dem Jahr 1990“
Architekturführung: Hans Jürgen Roth

Sonntag, 01. Juli 2012, 17:00 Uhr
St. Antonius, Unterdörnen 137, Wuppertal-Barmen
„Ein Sakralbau mit zwei gegeneinander laufenden Pultdächern“
Architekturführung: Oliver Ziegenhardt, Architekturtheoretiker, Bergische Universität Wuppertal

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PROJEKTBESCHREIBUNGlinie

VON PÉROTIN BIS PÄRT TEIL IV - eine Konzertreise durch die sakrale Architektur des Bergischen Landes - ein Dialog von Musik und Architektur.

Für die Konzertreihe VON PÉROTIN BIS PÄRT, um die vier Sänger der Wuppertaler Bühnen, fand sich ein Pool von Musikern zusammen. Alle mit einem unterschiedlichen Zugang zur geistlichen Musik. So treffen Improvisationsmusiker auf Renaissance- und Barockspezialisten, klassisch ausgebildete Opernsänger auf Kirchenmusiker, sowie einen Schlagwerker mit der Ausrichtung auf Neue Musik, um aus der jeweiligen Perspektive eine gemeinsame Interpretation von geistlicher Musik zu finden.

Kirchenbauten üben sicher auf Menschen eine besondere Faszination aus. Seit unserer Kindheit sind es oft die zentralen Gebäude in den Orten und Städten, in denen wir groß geworden sind. Der Glockenklang begleitet uns durch den Tag und jenseits einer religiösen Ausrichtung strahlt die Präsenz dieser Bauwerke auf das alltägliche Leben der Umgebung. Vielen Menschen sind sie auch neben ihrer liturgischen Funktion ein Ort der Ruhe, Sammlung und Besinnung. Darüber hinaus vermittelt ihre Architektur einen äußerst spannenden Blick auf die regionale Geschichte und das Kunstverständnis der jeweiligen Entstehungszeit.
Nach dem in Teil I - III der Reihe Kirchenbauten der Gotik, dem Barock und der Klassik vorgestellt wurden, stehen mit Teil IV fünf moderne Kirchenbauten des Bergischen Landes im Mittelpunkt. Die Architekturführungen zu St. Joseph und St. Antonius in Wuppertal sowie St. Paulus in Velbert wird der Architekturtheoretiker Oliver Ziegenhardt, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Architekturtheorie, der Bergischen Universität Wuppertal durchführen. St. Bonifatius in Wiehl stellt Dr. Bernhard Wunder vor, der gerade an einem Kirchenführer zu diesem Bau arbeitet. St. Engelbert in Remscheid erläutert der Pfarrer und Historiker Hans Jürgen Roth, u.a. Autor eines Buches über den Aachener Dom.

Für das neue musikalische Programm hat das Ensemble die Zeitklammer bis in das 6. Jahrhundert geöffnet. Das Gesangsquartett präsentiert u.a. ein griechisch-russisch-orthodoxes a capella Stück der byzantinischen Epoche und stellt ihm ein Werk des Komponisten Pavel Chesnokov gegenüber, der mit den kompositorischen Mitteln der russischen Spätromantik arbeitet. Das Mittelalter wird mit einer anrührenden Melodie des Minnesängers Walther von der Vogelweide, dem "Palästinalied" vertreten. Die Renaissance wird mit Kompositionen von Dufay, Ockeghem, Montserrat und Palestrina vorgestellt. Johann Sebastian Bach steht als Vertreter des Barock musikalisch im Mittelpunkt der diesjährigen Reihe. Im Programm ist das Präludium (BWV 998), arrangiert für Gitarre, die Arie "Bist Du bei mir" aus dem Schemelli-Liederbuch, hier in der Bearbeitung für Theorbe und Gesangsquartett, arrangiert von Jens Bingert, sowie das Concerto in c-moll „Adagio“ (BWV 1060) für 2 Violinen, Theorbe und Gambe. Die Moderne ist mit dem prozessionsartigen "Agnus Dei" aus der Messe von Frank Martin vertreten. Und zum 100. Geburtstag von John Cage hat Uwe Fischer-Rosier, der Schlagwerker des Ensembles, die beiden Cage-Stücke „Six / Four2“ zu einer Klangskulptur bearbeitet, die wie eine Meditation von Zen-Mönchen anmutet. Der Ablauf des Programms wird auf die spezielle Akustik jeder Kirche abgestimmt und das Orgelsolo entsprechend der jeweiligen Klangfarbe des Instruments vor Ort ausgewählt.

Die Veranstaltungen beginnen mit einer Architekturführung durch den Kirchenbau. Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch neun Jahrhunderte geistlicher Musik und moderner Sakralarchitektur!

 

Gesang: Marco Agostini, Jochen Bauer, Sehyuk Im, Javier Zapata Vera
Violine: Gunda Gottschalk, Heike Haushalter
Gambe: Gudrun Fuß
Theorbe: Zorro Zin
Gitarre: Javier Zapata Vera
Orgel: Christoph Ritter
Schlagwerk: Uwe Fischer-Rosier

Musikalische Mitarbeit: Jens Bingert
Produktionsleitung: Magdalene Zuther

 

Dauer: ca. 90 Min.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

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Pressefoto
Bei Verwendung des Pressebildes bitte Marc Strunz-Michels als Fotografen nennen.

vonPerotinBisPaert

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FOTOS, VIDEOS, HÖRFUNKBEITRAGlinie

Evangelische Stadtkirche Wermelskirchen am 15.05.2011 (Fotos: Stefan Herrmann)

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Alte Kirche Wupperfeld am 21.05.2011 (Fotos: Stefan Herrmann)

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Altenberger Dom am 25.06.2011 (Fotos: Z. Zinn, M. Zuther)

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VON PÉROTIN BIS PÄRT / WDR3 Mosaik vom 16.10.2010
Autor: Ulrich Land


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PRESSESPIEGELlinie

RGA am 04.06.2009
"Musik von alt nach neu"

Westdeutsche Zeitung am 10.10.2009
"Ungewöhnlich: Bravo-Rufe in der Kirche"

Bergische Morgenpost am 30.11.2009
"Architektur und Musik verbinden sich"

RGA am 30.11.2009
"Ein Brückenschlag voller Intensität"

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MUSIKERline

 

Marco Agostini„Das Programm verbindet Klangwelten, die über Raum und Zeit hinausgehen“


Marco Agostini, Tenor,
studierte zunächst Journalismus, Literaturwissenschaften und klassischen Gesang in Canberra, Australien. In Deutschland setzte er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Köln fort und begann seine rege Tätigkeit als freischaffender Konzertsänger, als Gastsänger unter anderem bei den Wuppertaler Bühnen, dem Hellenic Festival (Athen) und den Bad Gandersheimer Domfestspielen, bevor er 2005 in den Opernchor der Wuppertaler Bühnen aufgenommen wurde.

 

 

 

 

Jochen Bauer„Geistliche Musik zu singen verleiht Flügel“


Jochen Bauer, Bass,
studierte klassischen Gesang an der Musikhochschule Köln. Zunächst sang er freischaffende als Solist und Chorist in Opernproduktionen unter anderem bei den Salzburger Osterfestspielen, den Bayreuther Festspielen und auf Tourneen nach Japan, Italien, in die Schweiz und in den Niederlanden. Neben reger Konzerttätigkeit im Bereich Kammermusik und Kirchenkonzerte, ist er seit 2001 Mitglied im Chor der Wuppertaler Bühnen.

 

 

 

 

 

Javier Zapata„Jede Kirche hat eine unverwechselbare Atmosphäre. Dadurch wird jedes Konzert für mich zu einem neuen spirituellen Erlebnis“


Javier Zapata Vera, Bariton,
studierte Gesang und Konzertgitarren an der Universidad Catolica de Chile. 1995 kam er nach Deutschland, um sein Studium für Konzertgitarre an der Musikhochschule Köln fortzusetzen. Gleichzeitig wurde er festes Mitglied im Opernchor der Wuppertaler Bühnen. Neben reger Konzerttätigkeit als Gitarrist und Sänger ist Javier Zapata Vera ständiger Gast bei den Duisburger Philharmonikern und deren Konzertreihe für Kinder.

 

 

 

 

Sehyuk Im„Wenn ich mit geistlicher Musik zusammen lebe, kann ich glücklich leben.“


Sehyuk Im, Tenor,
studierte Gesang an der Kei-Myung Universität in Daegu in Süd Korea und schloss dort mit Diplom ab. Seit 2008 lebt und arbeitet er in Deutschland. Von 2008 bis Ende 2010 war er im Chor des Stadttheaters Münster engagiert. Von 2010 bis 2011 studierte er an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster bei Prof. Annette Koch, wo er sein Studium mit dem Master of Musik abschloss. Seit 2011 singt er als Tenor im Chor der Wuppertaler Bühnen. Im Pérotin-Ensemble singt er seit Dezember 2011.

 

 

 

 

Heike Haushalter „Die Auswahl und Vielfältigkeit der Stücke verbinden sich in ihrem Ausdruck zu einem Ort“


Heike Haushalter, Violine,
studierte Violine an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal. Sie arbeitet seit 1991 als freischaffende Musikerin in verschiedenen Ensembles und Orchestern, deren Musikstile von Klassik über Tango und Klezmer bis zu Improvisation und Crossover reichen. Als Mitbegründerin des INDIGO STREICHQUARTETTS hat sie in den vergangenen Jahren Uraufführungen zeitgenössischer Musik gefeiert, Konzerte bei Jazz-Festivals im In- und Ausland gegeben und an Hörspielproduktionen des WDR mitgewirkt. Gastspieltätigkeiten an nordrhein-westfälischen Theatern u. a. Schillertheater Wuppertal und Schauspielhaus Bochum, stehen ebenso in ihrer Vita wie auch CD-Produktionen mit eigenen Ensembles wie KAZDA und ENSEMBLE INDIGO.

 

 

 

Gunda Gottschalk„Die Musik vermittelt Spiritualität, die durch Worte nicht zu erzeugen wäre“


Gunda Gottschalk, Violine,
Improvisationsmusikerin,
studierte Violine an der staatlichen Hochschule für Musik, Rheinland.
Seit 1990 ist sie Mitglied bei PARTITA RADICALE, Ensemble für Neue und Improvisierte Musik. Von 1995-2002 war sie Teil der GLOBAL VILLAGE - Formation von Peter Kowald. 2002 bis 2006 absolvierte sie Solotourneen in den USA, und spielt im Rahmen internationaler Festivals für Neue Musik in vielen Ländern Europas, Asien und der USA. Seit vielen Jahren kuratiert sie das Programm im Wuppertaler „ort“ und ist Mitbegründerin der Reihe SOUNDTRIPS NRW – look inside.

 

 

 

 

Gudrun Fuß„Eine Wohltat für die Seele“


Gudrun Fuß, Gambe,
studierte zunächst Musikpädagogik und Gitarre an der Hochschule für Musik Köln. Nach ihrem Diplom verlegte sie den Schwerpunkt weiterer Studien auf die Renaissance- und Barockmusik. Sie studierte Viola da Gamba in Wuppertal bei Prof. Heiner Spicker und später am Königlichen Konservatorium in Brüssel bei Prof. Wieland Kuijken, wo sie ihr Konzertdiplom erlangte; ergänzend nahm sie an zahlreichen internationalen Meisterkursen teil. Mit verschiedenen Kammermusikensembles konzertierte sie in vielen Ländern Europas; 2008 wurde sie mit dem Ensemble IL GIARDINETTO DEL PARADISO zu einer Konzertreise in den Libanon eingeladen. Seit 1998 ist Gudrun Fuß Dozentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal.

 

 

 

Zorro Zin„Oh! Freiheit! Bringt geistliche Musik mir“


Zorro Zin, Laute/Theorbe,
bekam seinen ersten Gitarrenunterricht mit sieben Jahren. Von 1988-1995 studierte er klassische Gitarre in Korea, 1996 erhielt er dort den ersten Preis beim nationalen Gitarrenwettbewerb. Im Anschluss studierte er bis 2001 an der Folkwang Hochschule Essen und schloss mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Danach beschäftigte er sich intensiv mit der Alten Musik; er studierte Laute an der Musikhochschule Frankfurt am Main sowie an der Folkwang Hochschule Essen. Sein Kammermusikstudium an der Hochschule für Musik Köln schloss er mit dem Konzertexamen ab. 2001 gründete der das Barockensemble
IL GIARDINETTO DEL PARADISO. Zorro Zin wirkte bei zahlreichen Opernproduktionen mit und konzertiert als Solist und Continuospieler im In- und Ausland.

 

 

 

Uwe Fischer –Rosier„Die Musik öffnet und weitet das innere Ohr“


Uwe Fischer-Rosier,
Schlagwerk, ist seit vielen Jahren als Solist auf dem Gebiet der Neuen Musik und der Improvisation, sowie als Mitglied verschiedenster Formationen tätig. Ein ihm wichtiges Instrumentarium ist eine große Gruppe unterschiedlichster Gongs. Er spielte auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen führten ihn in die Schweiz, nach Frankreich und Rumänien. Uwe Fischer-Rosier ist hauptamtlicher Dozent an der Bergischen Musikschule und Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal, für die Fächer Fachdidaktik Schlagzeug, Schlagwerk und Improvisation.
Sein pädagogisches Tätigkeitsfeld wird von Workshoparbeit ergänzt, wobei er u.a. Laura Kuhn - John Cage-Trust, New York - zusammenarbeitete.

 

 

 

Christoph Ritter„Musik erscheint mir als eine auf die Zeit gesetzte Form den Raum, Klang und Augenblick zu erfahren“


Christoph Ritter , Organist,
1985 in Wuppertal geboren, studierte seit 2004 katholische Kirchenmusik
(Diplom und Master of music) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Professor Thierry Mechler (Literaturspiel und Orgelimprovisation). Nach dem Diplom in Kirchenmusik 2009 studierte er im gleichen Haus künstlerisches Orgelspiel in der Klasse von Professorin Margareta Hürholz und schloss dieses im Frühjahr 2012 mit dem „Master of music“ ab. Weitere wertvolle Impulse erhielt er in dieser Zeit durch vertiefende pianistische Studien in der Klasse von Prof. Josef Anton Scherrer am Günter-Wand-Haus Wuppertal. Parallel dazu ist er seit dem Abschluss des C-Examens 2003 als Organist an der Innenstadtgemeinde St.Antonius, Wuppertal-Barmen tätig.
Durch ein besonderes Interesse an zeitgenössischer Musik und der Kunst der Improvisation tritt Christoph Ritter zunehmend als Komponist moderner Orgelmusik in Erscheinung, die er bei verschiedenen Anlässen uraufführen
konnte ( etwa sein „Triptychon“).
Wichtige Ergänzungen stellen für Christoph Ritter die Teilnahme an Meisterkursen u.a. bei Berhard Haas, sowie private Studien bei Frederic Blanc in Paris dar.

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FÖRDERER UND PARTNER line

Unser Dank gilt:

Land NRWKulturbüro WuppertalStiftung Netzwerk UnterbarmenStadtsparkasse WuppertalKirche St. LaurentiusKatholisches Bildungswerk Oberbergischer KreisbuwRegionale Kulturpolitik Bergisches LandStiftung Netzwerk Unterbarmen
Institut für Architekturgeschichte
und -theorie

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KONTAKTline

Magdalene Zuther

zuther@perotin-paert.de
Tel: 0172. 443 771 1

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IMPRESSUMline

Diese Seite wird betrieben von:
VON PÉROTIN BIS PÄRT
c/o Magdalene Zuther
Plateniusstr. 24
D-42105 Wuppertal
zuther@perotin-paert.de
Tel: 0172. 443 771 1

Inhaltlich Veranwortlich
VON PÉROTIN BIS PÄRT c/o Magdalene Zuther (Anschrift wie oben)

Projekt-Konzeption
Magdalene Zuther, Marco Agostini, Jochen Bauer / 2008 - 2012

Grafik / Umsetzung
KOFLER

 

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