KONZERTE 2011 line

Sonntag, 01. Mai 2011, 17:00 Uhr
St. Maximin, Dorfstraße 14, Wülfrath
„Eine romanische Dorfkirche, deren Geschichte bis in das Jahr 1050 zurück verweißt“

Sonntag, 15. Mai 2011, 17:30 Uhr
Ev. Stadtkirche Wermelskirchen, Markt 4, Wermelskirchen
„Eine sakral-architektonische Komposition aus drei Epochen“

Samstag, 21. Mai 2011, 19:00 Uhr
Alte Kirche Wupperfeld, Bredde 69, Wuppertal-Barmen
„Die älteste erhaltene Kirche in Barmen, erbaut im Stil des Bergischen Barock“

Samstag, 25. Juni 2011, 20:00 Uhr
Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, Odenthal
„Eine ehemalige Klosterkirche, in der sich auch die Grablege der Grafen und Herzöge von Berg befanden“

Samstag, 10. September 2011, 22:00 Uhr
„Spezial“: Pérotin-Quartett trifft Chrystel Guillebaud, Festival Viertelklang
Sophienkirche, Sophienstraße 39, Wuppertal Elberfeld

Freitag, 16. September 2011, 23:00 Uhr (Konzertbeginn)
Ab 22:00 Uhr findet eine 1stündige mystagogische Kirchenführung statt.
St. Laurentius, Friedrich-Ebert-Str. 20, Wuppertal-Elberfeld
„Eine der wenigen klassizistischen Kirchenbauten nördlich der Alpen“

Die Reihe wird 2012 fortgesetzt.

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PROJEKTBESCHREIBUNGlinie

EIN DIALOG ZWISCHEN MUSIK UND ARCHITEKTUR – im Jahre 2009 fanden sich zehn Musiker, alle mit einem unterschiedlichen Zugang zu geistlicher Musik, für die Konzertreihe VON PÉROTIN BIS PÄRT zusammen.
Das Ziel war eine neue Aufmerksamkeit für diese Musik und ihre ursprünglichen Aufführungsorte zu schaffen.
Auf der nun schon dritten musikalisch-architektonische Zeitreise begibt sich das Ensemble um die vier Sänger der Wuppertaler Bühnen in fünf weitere, bedeutsame Kirchen der bergischen Region und präsentiert dort Meisterwerke geistlicher Musik von der Gregorianik bis zur Moderne.

Das neue Programm umfasst unter anderem a capella-Stücke von Léonin, Despréz und Brahms, Ensemblewerke von Bach, Monteverdi, Mendelssohn und einem Pilgergesang aus dem 14. Jahrhundert - mit einer großen sinnlichen Kraft: inspirierend, reinigend und tröstend.

Wie bisher wird der Ablauf auf die spezielle Akustik der einzelnen Kirchen abgestimmt, und das Orgelsolo entsprechend der Klangfarbe des jeweiligen Instruments ausgewählt.

Jedes Konzert beginnt mit einer kurzen Führung durch den Kirchenbau.

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch 900 Jahre Sakralarchitektur und Musikgeschichte!

 

Gesang: Marco Agostini, Jochen Bauer, Nathan Northrup, Javier Zapata Vera
Violine: Gunda Gottschalk, Heike Haushalter
Gambe: Gudrun Fuß
Theorbe: Zorro Zin
Gitarre: Javier Zapata Vera
Orgel: Roland Dopfer
Schlagwerk: Uwe Fischer-Rosier

 

Dauer: ca. 90 Min.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Programmheft 2011 als PDF-Dokument herunterladen.

 

Musikalische Mitarbeit: Jens Bingert

Produktionsleitung: Magdalene Zuther

 

Pressefotos
Bei Verwendung der Pressebilder bitte Marc Strunz-Michels als Fotografen nennen.

Pressebild von Perotin bis Pärt vonPerotinBisPaert

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FOTOS, VIDEOS, HÖRFUNKBEITRAGlinie

Evangelische Stadtkirche Wermelskirchen am 15.05.2011 (Fotos: Stefan Herrmann)

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Alte Kirche Wupperfeld am 21.05.2011 (Fotos: Stefan Herrmann)

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Altenberger Dom am 25.06.2011 (Fotos: Z. Zinn, M. Zuther)

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VON PÉROTIN BIS PÄRT / WDR3 Mosaik vom 16.10.2010
Autor: Ulrich Land


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PRESSESPIEGELlinie

RGA am 04.06.2009
"Musik von alt nach neu"

Westdeutsche Zeitung am 10.10.2009
"Ungewöhnlich: Bravo-Rufe in der Kirche"

Bergische Morgenpost am 30.11.2009
"Architektur und Musik verbinden sich"

RGA am 30.11.2009
"Ein Brückenschlag voller Intensität"

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MUSIKERline

 

Marco Agostini„Das Programm verbindet Klangwelten, die über Raum und Zeit hinausgehen“


Marco Agostini, Tenor,
studierte zunächst Journalismus, Literaturwissenschaften und klassischen Gesang in Canberra, Australien. In Deutschland setzte er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Köln fort und begann seine rege Tätigkeit als freischaffender Konzertsänger, als Gastsänger unter anderem bei den Wuppertaler Bühnen, dem Hellenic Festival (Athen) und den Bad Gandersheimer Domfestspielen, bevor er 2005 in den Opernchor der Wuppertaler Bühnen aufgenommen wurde.

 

 

 

 

Jochen Bauer„Geistliche Musik zu singen verleiht Flügel“


Jochen Bauer, Bass,
studierte klassischen Gesang an der Musikhochschule Köln. Zuerst übte er eine freischaffende Tätigkeit als Solist und Chorist in Opernproduktionen unter anderem bei den Salzburger Osterfestspielen, den Bayreuther Festspielen und auf Tourneen nach Japan, Italien, in die Schweiz und in die Niederlande aus. Neben reger Konzerttätigkeit im Bereich Kammermusik und Kirchenkonzerte, ist er seit 2001 Mitglied im Chor der Wuppertaler Bühnen.

 

 

 

 

 

Javier Zapata„Jede Kirche hat eine unverwechselbare Atmosphäre. Dadurch wird jedes Konzert für mich zu einem neuen spirituellen Erlebnis“


Javier Zapata Vera, Bariton, Barockgitarre,
studierte Gesang und Konzertgitarren an der Universidad Catolica de Chile. Seit 1995 lebt er in Deutschland; er studierte Konzertgitarre an der Musikhochschule Köln. Ebenfalls seit 1995 ist er festes Mitglied im Opernchor der Wuppertaler Bühnen. Neben reger Konzerttätigkeit als Gitarrist und Sänger ist Javier Zapata Vera ständiger Gast bei den Duisburger Philharmonikern und deren Konzertreihe für Kinder.

 

 

 

 

Nathan David Northrup„Obwohl wir alle sehr unterschiedliche musikalische Hintergründe haben, bringt uns die Musik dieses Projekts auf eine gemeinsame geistige Ebene“


Nathan David Northrup, Tenor,
studierte Gesang an der Brigham Young University in Provo, Utah/USA, und an der University of Michigan; dort schloss er mit Magister ab. Er lebt und arbeitet seit 2004 in Deutschland. Seitdem ist er Mitglied des Chores der Wuppertaler Bühnen. Hier sang er auch Ernesto in Don Pasquale sowie Nemorino aus Donizettis L’elisir d’àmore. Darüber hinaus gibt er Konzerte im Bereich Kirchen- und Kammermusik.

 

 

 

 

Heike Haushalter „Die Auswahl und Vielfältigkeit der Stücke verbinden sich in ihrem Ausdruck zu einem Ort“


Heike Haushalter, Violine,
studierte Violine an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal. Sie arbeitet seit 1991 als freischaffende Musikerin in verschiedenen Ensembles und Orchestern, deren Musikstile von Klassik über Tango und Klezmer bis zu Improvisation und Crossover reichen. Als Mitbegründerin des INDIGO STREICHQUARTETTS hat sie in den vergangenen Jahren Uraufführungen zeitgenössischer Musik gefeiert, Konzerte bei Jazz-Festivals im In- und Ausland gegeben und an Hörspielproduktionen des WDR mitgewirkt. Gastspieltätigkeiten an nordrhein-westfälischen Theatern u. a. Schillertheater Wuppertal und Schauspielhaus Bochum, stehen ebenso in ihrer Vita wie auch CD-Produktionen mit eigenen Ensembles wie KAZDA und ENSEMBLE INDIGO.

 

 

 

Gunda Gottschalk„Die Musik vermittelt Spiritualität, die durch Worte nicht zu erzeugen wäre“


Gunda Gottschalk, Violine,
Improvisationsmusikerin,
studierte Violine an der staatlichen Hochschule für Musik, Rheinland.
Seit 1990 ist sie Mitglied bei PARTITA RADICALE, Ensemble für Neue und Improvisierte Musik. Von 1995-2002 war sie Teil der GLOBAL VILLAGE - Formation von Peter Kowald. 2002 bis 2006 absolvierte sie Solotourneen in den USA, und spielt im Rahmen internationaler Festivals für Neue Musik in vielen Ländern Europas, Asien und der USA. Seit vielen Jahren kuratiert sie das Programm im Wuppertaler „ort“ und ist Mitbegründerin der Reihe SOUNDTRIPS NRW – look inside.

 

 

 

 

Gudrun Fuß„Eine Wohltat für die Seele“


Gudrun Fuß, Gambe,
studierte zunächst Musikpädagogik und Gitarre an der Hochschule für Musik Köln. Nach ihrem Diplom verlegte sie den Schwerpunkt weiterer Studien auf die Renaissance- und Barockmusik. Sie studierte Viola da Gamba in Wuppertal bei Prof. Heiner Spicker und später am Königlichen Konservatorium in Brüssel bei Prof. Wieland Kuijken, wo sie ihr Konzertdiplom erlangte; ergänzend nahm sie an zahlreichen internationalen Meisterkursen teil. Mit verschiedenen Kammermusikensembles konzertierte sie in vielen Ländern Europas; 2008 wurde sie mit dem Ensemble IL GIARDINETTO DEL PARADISO zu einer Konzertreise in den Libanon eingeladen. Seit 1998 ist Gudrun Fuß Dozentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal.

 

 

 

Zorro Zin„Oh! Freiheit! Bringt geistliche Musik mir“


Zorro Zin, Laute/Theorbe,
bekam seinen ersten Gitarrenunterricht mit sieben Jahren. Von 1988-1995 studierte er klassische Gitarre in Korea, 1996 erhielt er dort den ersten Preis beim nationalen Gitarrenwettbewerb. Im Anschluss studierte er bis 2001 an der Folkwang Hochschule Essen und schloss mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Danach beschäftigte er sich intensiv mit der Alten Musik; er studierte Laute an der Musikhochschule Frankfurt am Main sowie an der Folkwang Hochschule Essen. Sein Kammermusikstudium an der Hochschule für Musik Köln schloss er mit dem Konzertexamen ab. 2001 gründete der das Barockensemble IL GIARDINETTO DEL PARADISO. Zorro Zin wirkte bei zahlreichen Opernproduktionen mit und konzertiert als Solist und Continuospieler im In- und Ausland.

 

 

 

Uwe Fischer –Rosier„Die Musik öffnet und weitet das innere Ohr“


Uwe Fischer-Rosier,
Schlagwerk, ist seit vielen Jahren als Solist auf dem Gebiet der Neuen Musik und der Improvisation, sowie als Mitglied verschiedenster Formationen tätig. Ein ihm wichtiges Instrumentarium ist eine große Gruppe unterschiedlichster Gongs. Er spielte auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland. Konzertreisen führten ihn in die Schweiz, nach Frankreich und Rumänien. Uwe Fischer-Rosier ist hauptamtlicher Dozent an der Bergischen Musikschule und Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal, für die Fächer Fachdidaktik Schlagzeug, Schlagwerk und Improvisation. Sein pädagogisches Tätigkeitsfeld wird von Workshoparbeit ergänzt, wobei er u.a. Laura Kuhn - John Cage-Trust, New York - zusammenarbeitete.

 

 

 

Roland Dopfer„Die Musik führt uns in die Tiefe unserer geistigen Identität“


Roland Dopfer, Organist,
studierte katholische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf und erhielt im A-Examen für sein Orgelspiel eine besondere Auszeichnung. Diplomstudiengänge in den Fächern Orgel und Cembalo führten ihn an die Musikhochschule Köln. Zu seinen Lehrern gehörten u.a. die Organisten Margareta Hürholz und Wolfgang Seifen. Ein Studium an der Musikhochschule Trossingen mit Konzertexamen im Fach Orgel folgte. Seit 2005 ist er Kirchenmusiker des Erzbistums Köln mit Dienstsitz an der katholischen Mittelpunktkirche St. Laurentius in Wuppertal. Als Organist und Cembalist konzertiert er in vielen europäischen Ländern und gibt Kurse in den Fächern Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation. CD-Aufnahmen entstanden u.a. im Kaiserdom zu Speyer und auf den Balearen, Fernsehproduktionen bei der ARD, dem ZDF und WDR.

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FÖRDERER UND PARTNER line

Unser Dank gilt:

Land NRWKulturbüro WuppertalStiftung Netzwerk Unterbarmen
Stadtsparkasse WuppertalKirche St. LaurentiusRegionale Kulturpolitik Bergisches Land

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KONTAKTline

Magdalene Zuther

zuther@perotin-paert.de
Tel: 0172. 443 771 1

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IMPRESSUMline

Diese Seite wird betrieben von:
VON PÉROTIN BIS PÄRT
c/o Magdalene Zuther
Plateniusstr. 24
D-42105 Wuppertal
zuther@perotin-paert.de
Tel: 0172. 443 771 1

Inhaltlich Veranwortlich
VON PÉROTIN BIS PÄRT c/o Magdalene Zuther (Anschrift wie oben)

Projekt-Konzeption
Magdalene Zuther, Marco Agostini, Jochen Bauer / 2008 - 2012

Grafik / Umsetzung
hansundholger.de | kofler

 

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